Das Erfolgsgeheimnis der „bösen Mädchen“

Schovelkoten- das bedeutet „böse Kinder“. Das bedeutet frech, vorlaut und verspielt. Dies sind bloß einige Begriffe, die nicht nur auf die Jungs des Tischfußballvereins Schovelkoten Münster zutreffen, sondern vor allem auf das Damenteam, das seit 2013 in der Frauenbundesliga mitmischt.

2012 noch für Siegen in der 1. Frauenbundesliga, gründeten Petra Pini, Lisa Rosemeyer und Jana Beckmann ein Jahr später eine Münsteraner Mannschaft für die 2. Frauenbundesliga.

Die aktuelle Besetzung besteht aus Jana Beckmann, Norma Jane Biniek, Michaela Finger, Maike Hanstein, Christiane Nowack, Lidia Pynoo und Thuy-Van Truong.

Auch wenn dieser heterogenen Truppe Erfolg wichtig ist, steht für sie der Spaß im Vordergrund. So behalten die Mädels in jeder noch so heiklen Situation stets ein Lächeln auf den Lippen und können auch trotz kassierter Eier, Eigentore und verschenkter Siege immer noch über die Situation und über sich selbst lachen. Und genau das macht diese Mannschaft so sympathisch!

So bezwangen die sieben sympathischen Mädels 2014 mit einer bemerkenswerten Teamleistung viele starke Gegner, erreichten mit Ausdauer und Geschick den zweiten Platz und schafften somit den Sprung in die 1. Liga. Auch in dieser werden sie sich mit Sicherheit gegen viele Konkurentinnen behaupten können.

Das Erfolgsgeheimnis der „bösen Mädchen“? Den Wettkampf und sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, sondern ein Spiel mit guter Leistung, Teamgeist und einer Prise Selbstironie für sich zu entscheiden.

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